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1622 schenkt Johann Kercher der Stadt ein Grundstück, das ein Gottesacker werden soll. 1626, der äussere Spitalfriedhof (ab 1811 Hoppenlaufriedhof) wird angelegt. Am 18. September 1628 findet die erste Beerdigung statt, der Stifter des Grundstücks Johann Kercher wird bestattet. Mehrere Erweiterungen. 1880 Schliessung des Fried- hofes für Erdbestattungen. 1882 Schliessung des israelitischen Teils. 1951 letzte Urnenbestattung. 1952 wird durch den Bau des Max-Kade-Hauses der älteste Teil des Friedhofes zerstört, der Denkmalschutz legt keinen Einspruch ein. Zur Bundes- gartenschau 1961 werden nochmals drastische Veränderungen vorgenommen, die das historische Bild des alten Friedhofes stark verändern.
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