hoppenlaufriedhof

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Tor von 1626, heutiger Standort Lapidarium

1622 schenkt Johann Kercher der Stadt ein Grundstück, das ein Gottesacker werden
soll. 1626, der äussere Spitalfriedhof (ab 1811 Hoppenlaufriedhof) wird angelegt. Am
18. September 1628 findet die erste Beerdigung statt, der Stifter des Grundstücks
Johann Kercher wird bestattet. Mehrere Erweiterungen. 1880 Schliessung des Fried-
hofes für Erdbestattungen. 1882 Schliessung des israelitischen Teils. 1951 letzte
Urnenbestattung. 1952 wird durch den Bau des Max-Kade-Hauses der älteste Teil
des Friedhofes zerstört, der Denkmalschutz legt keinen Einspruch ein. Zur Bundes-
gartenschau 1961 werden nochmals drastische Veränderungen vorgenommen, die
das historische Bild des alten Friedhofes stark verändern.

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Johann Heinrich von Dannecker
Bildhauer des Klassizismus
1785 - 1841

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Wilhelm Hauff
Schriftsteller
1802 - 1827

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schubti

Christian Friedrich Daniel Schubart
Dichter und Musiker
1739 - 1791

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schwati

Gustav Schwab
Schriftsteller
1792 - 1850

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zumti

Emilie Zumsteeg
Musikerin
1796 - 1857

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weigrti

weitere Grabstätten


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israti

israelitischer Teil


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