leonhardskirche

Die Leonhardskirche ist die zweitälteste Kirche in Stuttgart. Im Mittelalter war sie Rast-
und Ruheplatz der Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostella.

1334

Zisterziensermönche aus dem bayrischen Kloster Fürstenfeld
bringen den Sankt Leonhards-Kult nach Stuttgart

1337

Die Stuttgarter Bürgerschaft stiftet die Feldkapelle Sankt Leonhard vor dem
Esslinger Tor

1339

Am 8. Juli 1339 wird die Kapelle von Kaiser Ludwig dem Bayern eingeweiht

1408

Bau einer einschiffigen Kirche mit Turm anstatt der Kapelle

1463

Erweiterung zu einer dreischiffigen Kirche unter Graf Ulrich V.
Baumeister ist Aberlin Jörg und vermutlich Konrad von Gundelsheim

1501

Stiftung der Kreuzigungsgruppe außerhalb des Chores durch Jacob Walther

1520

Die ersten evangelischen Predigten in Stuttgart durch den Prediger Johannes
Mantel, noch vor Einführung der Reformation

1522

Der Humanist Johannes Reuchlin wird in der Leonhardskirche begraben

1944

Am 25. Juli wird die Leonhardskirche zerstört

1948

Wiederaufbau durch Professor R. Lempp und Architekt G. Schneeweiß

1950

Am 19. März Einweihung

- Klick auf das Foto vergrössert -

leoki01s

leoki02s

leoki03s

leoki04s

leoki05s

leoki06s

leoki07s

leoki08s

zurück